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Auf diese Art und Weise läßt sich der Inhalt bquem über einen Editor in die Datenbank einfügen. Ein Layout existiert in Form einer zentralen CSS-Datei, die die ganze Optik steuert. Das Reslutat ist die Trennung von Inhalt und Layout, sowie Programmierung, was in vielen Dingen für sich spricht. nicht jeder Programmierer ist begabter Layouter und umgekehrt.
Der HTML-Quelltext dieser Seite weist einen hohen Grad der Strukturierung auf, so dass die enthaltenen Daten sehr gut mit verschiedenen Ausgabegeräten wiedergegeben bzw. zusammengefasst werden können.
- Menüs und Adresslisten auf Seite sind z.B. als HTML-Liste realisiert, da dies die sinnvollste Abbildungsstruktur ist.
- Überschriften werden nicht nur optisch gefettet, sondern als HTML-Überschrift ausgezeichnet.
- Es werden keine Layouttabellen verwendet. Mit deaktiviertem CSS wird die Seite unformatiert aber in sinnvoller Reihenfolge dargestellt.
Durch die vollständige Trennung von Inhalt und Layout wird gewährleistet, dass die Seite ohne Plugins, auf unterschiedlichen Ausgabegeräten (grafische Browser, Textbrowser, Screenreader, Braillezeilen-Ausgabegeräte, PDA etc.) und mit unterschiedlichen Einstellungen (Bildschirmauflösung, Kontrast, Vergrößerung, mit/ohne Bilder, mit/ohne Formatierungangaben, mit/ohne Javascript) ohne Informationsverlust ausgegeben werden kann.
Hierfür ist es allerdings nötig, aktuelle Software zu benutzen, um eine korrekte Darstellung und den vollen Funktionsumfang zu erhalten.
Wir empfehlen Mozilla Firefox als sichere und fortschrittliche Browser-Alternative zum Microsoft Internet Explorer. Download Firefox.
Barrierefreiheit
Barrierefreiheit im Internet hat das Ziel, allen Menschen die Inhalte von Internetseiten zugänglich zu machen.
Zwei Aspekte sind hier besonders zu berücksichtigen: einerseits die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen und andererseits allgemein ein Abdecken der Bedürfnisse aller Nutzer mit den unterschiedlichsten technischen Voraussetzungen.
Menschen mit Sinnes- und Körperbehinderungen nutzen das Internet überproportional intensiv. Nach einer Umfrage des Bundeswirtschaftsministeriums nutzen 80% der Menschen mit Behinderung das Internet, verglichen mit 42% aller Deutschen insgesamt. Mit dem Computer können Menschen mit Behinderungen unabhängig agieren, wo sie sonst oft auf Hilfe angewiesen sind. Ein bekanntes Beispiel hierzu ist das Online-Banking. Bei der Barrierefreiheit geht es also darum, Menschen mit Behinderungen oder Einschränkungen nicht nur an der Informations- und Kommunikationsgesellschaft teilhaben zu lassen, sondern ihnen darüber hinaus dabei zu helfen, von ihr zu profitieren. Gerade zur Ermöglichung einer größeren Unabhängigkeit und Selbständigkeit ist es wichtig, die Inhalte übersichtlich zu präsentieren. Starke Kontraste und klare, skalierbare Schriften etwa helfen Menschen mit Sehbeeinträchtigungen. Blinde oder Sehbehinderte benutzen spezielle Bildschirmleseprogramme. Damit diese den Inhalt der Seiten korrekt einlesen können, müssen die Inhalte entsprechend strukturiert und konfiguriert sein.
Alle Nutzer gelangen mit den unterschiedlichsten technischen Voraussetzungen in das Internet. Neben verschiedenen Browsern sollen die Seiten zum Beispiel auch auf PDA's und Mobiltelefonen gelesen werden können. Auch für alle technischen Voraussetzungen soll die Internetseite bestmöglich lesbar sein.
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